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Hyekyung Lee
(Teaching Languages : German, English, Korean)
Hyekyung Lee, born in Wonju, Korea in 1959 began to play piano at the age of 6. After winning several national music competitions, she had her first public concert with Seoul Sinfonietta Orchestra in 1970, and 4 years later became the soloist for the foundation concert of Korea Jeunesse Musicale Orchestra.
Entering Folkwang Music College in Essen, Germany in 1975, she subsquently won the DAAD German government scholarship, the Folkwang Prize Competition and the nationwide German Music College Union Competition.Transferring to Muenchen Music College, she graduated with top marks in 1981. During 2 years of graduate school, she gave recitals, performed for various radio programs and earned the Bach Prize?at Vianna da Motta International Competition in Lisbon.

In 1984, Miss Lee returned home to teach at Chung-Ang University as a professor. Today, Hyekyung Lee is recognized as one of Koreas outstanding musicians with her wide concert repertoires from baroque to contemporary. In 1984 she received the 'Critic's Prize' from the Korea Music Pen Club. In 1988 she was selected as 'Musician of the Year' by Dong-A music magazine. In 1993 she received the 'Korea Music Award' from the Korea Music Society. In 2004 she received the 'Seoul Music Prize' from the Korea Music Critic Association. In 2005 she was in the jury of the Louisiana International Piano Competition, in 2006 she was a guest professor at the Music College in Saarbrucken, Germany.

In 2009-11 she was the vice president of the Korea Piano Society.Hyekyung Lee's music has taken her to 4 continents, she has performed at Kennedy Center and Lincoln Center in USA, in Sydney, Vienna, Moscow, Tokyo, Manila and with the the Ulster Orchestra in Northern Ireland, Osaka New Philharmony Orchestra, Rumania's Oltania Orchestra, Moldova National Orchestra and Russia's Ufa Symphony Orchestra. In Korea she plays regularly with the Korea Philharmonic Orchestra and the Seoul Philharmonic Orchestra. She has also performed chamber music with the Colorado String Quartet, the New Budapest String Quartet, flutist Patrick Galloy and Maxence Larrieu, trumpeter Stephen Burns, Korea's top violinist Dong-Suk Kang and the Korean traditional drum quartet Samulnori, among many others. Miss Lee's career has also brought her in contact with many fine conductors, including Vahktang Jordania, Bernhard Gueller, Barry Wordsworth, Sandro Suturello and Yan Pascal Tortelier.

Hyekyung Lee has recorded more than 10 CDs with the 'Classical Records' in Moscow. She is a music director of the piano ensemble group 'Piano On' and member of chamber music group CAU Camerata.


Hyekyung Lee, geboren 1959 in Wonju, Korea begann mit sechs Jahren Klavier zu spielen. Nach mehreren Auszeichnungen bei nationalen Musikwettbewerben gab sie mit elf Jahren ihr erstes Konzert zusammen mit dem Seoul Sinfonietta Orchestra. Vier Jahre danach spielte sie als Solistin beim Gründungskonzert des Korea Jeunesse Musicale Orchestra.

Gleich nach ihrem 1975 begonnenen Studium an der Folkwang Musikhochschule in Essen erhielt sie ein Stipendium des DAAD und gewann den Folkwang Preis sowie auch den landesweiten Hochschulwettbewerb. Nach dem Wechsel an die Musikhochschule München beendete sie 1981ihr Diplom-Studium mit Auszeichnung. Während des anschließenden zweijährigen Meisterklassenstudiums gab sie Konzerte in München, Frankfurt und Köln, spielte für verschiedene Radioprogramme und erhielt den Bach-Preis beim internationalen Wettbewerb Vianna da Motta, Lissabon.

1984 kehrte sie nach Korea zurück und begann ihre Karriere als Pianistin mit jährlich rund 30 Auftritten. Heutzutage gilt Hyekyung Lee als einer der herausragendsten Musikerinnen Koreas. 1984 erhielt sie den Preis der Kritik des Korea Music Pen Club. Im Jahr 1988 wurde sie mit dem Preis 'Musiker des Jahres' von der Musikzeitschrift Dong-A ausgezeichnet, 1993 erhielt sie den Preis im Bereich Tasteninstrumente der Koreanischen Musikgesellschaft und 2004 den Preis des Koreanischen Musikkritiker-Verbandes. 2005 war sie in der Jury des Louisiana International Piano Competition. Seit 1984 ist sie Professorin an der Chung Ang Universität Seoul und lehrte 2006 als Gastprofessorin an der Musikhochschule Saar in Deutschland.

Die Musik führte Hyekyung Lee in vier Kontinente, sie spielte im Kennedy Center und Lincoln Center in den USA, in Sydney, Australien, in Tokyo, Osaka und Kobe, Japan, sowie den Philippinen, Russland, Algerien, Österreich. Sie trat zusammen mit dem Ulster Orchestra in Irland, Osaka New Philharmony, Ufa State Orchestra und Moldova Radio Symphony Orchestra auf. In Korea spielt sie regelmäßig mit dem KBS Orchestra und dem Seoul Philharmonic Orchestra, daruberhinaus spielte sie Kammermusik unter anderem mit dem Colorado String Quartet und dem New Budapest String Quartet, den Flötisten Patrick Galloy und Maxence Larrieu, dem Trompeter Stephen Burns sowie mit dem koreanischen Violinisten Dongsuk Kang und dem traditionellen Schlagzeugquartett Samulnori. Ihre Karriere brachte sie mit einigen herausragenden Dirigenten in Kontakt wie Vahktang Jordania, Bernard Gueller, Barry Wordsworth und Yan Pascal Tortelier.

Lee machte über 12 CD-Aufnahmen mit Classical Records in Moskau, ist Mitglied von Kammermusik Gruppen wie der CAU Camerata und Piano On sowie Vizepräsidentin der Korean Piano Society.


- The Washington Post
Pianistin Hyekyung Lee gab weitere Gelegenheit, anlässlich des 300sten Geburtsjahres von Johann Sebastian Bach seine Musik zu genießen. 15 Inventionen und 15 Sinfonien dominierten das Programm welches ein Reichtum von konstruktiven Tonsaetzen offenbarte. Die Klänge, die Lee dem Klavier entlockte, waren tief und gefüllt. Ihre Interpretation der Beethoven Sonate op. 2,3 zeigte eine herausragende physische Stärke und stabile Beherrschung der Akkordpassagen. Die Variations Serieuses op. 54 von Mendelssohn machte die feinste Interpretation des Abends.

- Dong-A Tageszeitung, Seoul
In der Hammerklaviersonate op. 106 von Beethoven zeigte Hyekyung Lee eine hohe Qualität von Genauigkeiten und ein kreatives intellektuelles Potential. Vor allem demonstrierte sie eine wohl ausgewogene Form und kristallisierte die Essenz des klassischen Geistes heraus. Ihr fortwährendes Interesse an koreanischen Komponisten ist ein Beweis dafür, dass sie ständig die Welt der zeitgenössischen Musik aufmerksam verfolgt.
email:euroarts@gmail.com