| Robert Cohen |
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(Teaching
Language : English) |
Following his Royal Festival Hall debut at the age of 12, Robert Cohen subsequently achieved international recognition whilst still a teenager with a recording of the Elgar Cello Concerto which earned a silver disc and placed him at the forefront of his musical generation.
He has gone on to consolidate an impressive discography ranging from solo Bach (and the Schubert Quintet with the Amadeus on Deutsche Grammophon) to a recent release of the HK Gruber Cello Concerto under the direction of the composer.
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The creative give-and-take
of the concert hall remains Cohen's first love however. As a busy
performing artist his career takes him to the USA, Europe, Eastern
Europe, Scandinavia, Australia, Japan and the UK. He has performed
with such conductors as Claudio Abbado, Maris Jansons, Riccardo
Muti and Sir Simon Rattle, and he retains a lively enthusiasm for
chamber music (which provides the bedrock of the Charleston Manor
Festival which he has directed since 1989).
Cohen's passionate and articulate views on the art of learning,
performing and communicating music have stimulated illuminating
masterclasses, and have been widely broadcast and published. Since
1999 he has been a Visiting Professor at the Royal Academy of Music.
Robert Cohen is also Professor of Advanced Cello at the Conservatorio
della Svizzera Italiana in Lugano.
As soloist, conductor and teacher Robert Cohen's music-making takes
him all over the world; holding, as 'The Guardian' observed, audiences
"in the palm of his hand".
He plays the 'Ex Roser' cello by David Tecchler. Rome 1723.
www.robertcohen.info
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Der britische Cellist Robert Cohen ist einer der wichtigsten Solisten der Welt und als einer der inspirierendsten Persönlichkeiten aus der Musikszene von heute angesehen. Seine Karriere führt ihn ständig auf Tour durch die USA, Europa, Osteuropa, Skandinavien, Australien, Neuseeland, Japan and Großbritannien, wo er mit Dirigenten wie Abbado, Jansons, Marriner, Masur, Muti, Rattle and Sinopoli auftritt.
Cohen debütierte mit einem Boccherini Concerto im Alter von 12 Jahren in der London Royal Festival Hall. Sein Talent wurde vom Lehrer William Pleeth gepflegt, zudem nahm er am Unterricht mit Jacqueline du Pré, André Navarra and Mstislav Rostropovich teil. Im Alter von 19 Jahren, als er schon verschiedene internationale Wettbewerbe gewonnen hatte, machte er seine erste Aufnahme: Elgar's Cellokonzert mit Del Mar and der London Philharmonic Orchestra. Er fand außerordentlichen Anklang und gewann verschiedene Preise, u.a. einen Silver Disc infolge eines Verkaufs von 1/4 Millionen Platten allein in Großbritannien. Es folgten zahlreiche weitere Aufnahmen für EMI, Deutsche Grammophon, Decca and Collins, welche Cohen ebenfalls Preise einbrachten: von Bachs Solo Suiten über Cellokonzerte bis zum kürzlich mit BIS erschienenen Konzert "River" von Sally Beamish - speziell für Cohen und die Academy of St. Martin in the Fields geschrieben. In Kürze wird die Symphonie für Cello von Britten mit der London Philharmonic und Roger Norrington bei Decca herausgegeben, gekoppelt mit der Sonate für Cello und Piano von Britten mit dem Pianisten Peter Donohoe.
Die leidenschaftliche und klare Art Cohens, Musik zu lernen, zu spielen und mitzuteilen, wurde in zahlreichen Musikpublikationen und Büchern vorgestellt. Sein Unterricht ist Quelle von Faszination für Musiker und Laien in gleicher Weise und immer noch widmet er dem Unterricht während seiner zahlreichen Tourneen in Großbritannien, den USA, Europa, Skandinavien und Australien Zeit. Seit letztem Jahr ist er Professor am Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano und seit vier Jahren Gastprofessor an der Royal Academy of Music in London.
Cohen hatte Gelegenheit, zusammen mit Artisten wie dem Amadeus Quartet, dem Violinisten Massimo Quarta, dem Komponisten HK Gruber und dem irischen Poeten und Nobelpreisträger Seamus Heaney zu arbeiten. 1989 gründete Cohen das Charleston Manor Festival, ein einzigartiges und intimes Festival für Kammermusik in Südengland, das auf entzückende Weise seinen persönlichen Stil, Musik zu vermitteln, zeigt.
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